Geschichte der Quercia ​

Wieder einmal sind wir ein paar Tage in der Quercia, und als alles angefangen hat, da haben wir erst erfahren, dass Quercia auf deutsch die Eiche heisst! Und es hat tatsächlich hier eine Eiche jedoch auch eine grosse Tanne, eine lichte Birke und einen Nussbaum (mein Lieblingsbaum). Und es ist einfach wunderbar und erholsam hier zu sein, das Plätschern des Bachs zu hören und die Vögel, jetzt im Frühling hört man oft den Kuckuck.

Und es war an einem solchen Tag bei unserem Treffen zur Osterzeit, beim Zusammensein, bei den Gesprächen, oh ja im Tessin hätte ich auch gerne ein Häuschen sagt Eine, und die Andere meint, da würde ich auch dabei sein, ein Traum erwacht ganz sacht. Der Wachsamen fällt das Angebot ins Auge, Oase am Waldrand, das tönt verlockend und uns drei Frauen packt es, wir träumen uns schon ins Maggiatal.

Oh ja, dieser Platz mit Blick in die Weite nah am Waldrand, der Bach in der Nähe, das Haus bereit zum bewohnen, mit Allem was es braucht, erreichbar mit ÖV. Abwägen, vielleicht doch nicht für uns, die Männer sind zurückhaltend. Wir Frauen bleiben dran. Es klappt mit der Besichtigung und Alle sind begeistert. Am Mittagstisch im Ristorante an der Maggia wird diskutiert und es wird konkreter, nimmt schon Form an. Mit dem Besitzer gibt es erste Treffen und Gespräche, es geht auf und ab, mal konkret dann wieder am entschwinden – so sind die Träume.

Alle Beteiligten wirken mit, es ist eine gemeinsame Reise mit unterschiedlichen Erlebnissen und Erfahrungen und wir wissen noch nicht wo wir schlussendlich landen werden. In der Vorstellung sitzen wir schon um die Feuerstelle auf dieser eingelassenen Sitzgruppe oder bei einem köstlichen Mahl am langen Tisch. Wir sehen uns auf dem multifunktionalen Grill Polenta kochen oder Marroni und am grossen Granittisch den Apéro geniessen.

Die Zeit verstreicht es wird Herbst es gilt nochmals Alles loszulassen, der alte Besitzer hängt zu sehr am Haus und seiner Geschichte.

War das nun unsere Reise?  Ja spannend war es allemal.

Und dann, überraschend und schnell wird es wieder konkret. Alles klappt und wir haben die Schlüssel zum Haus am 1. März 2022. Nun ist die Quercia unser aller Ort zum Sein ein wahres Refugium für uns und unsere Freunde. Zum Entspannen. Zum Träumen. Zum Gestalten des Gartens. Als Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge für Kultur in Locarno, Ascona Lugano, nach Italien – Luino, Cannobio.

Noch Vieles gibt es zu erkunden. Vor allem hier aufwachen am Morgen den Bach hören und die Vögel!

Quercia   quèr – cia

Über die Eiche gäbe es viel Mythisches und Magisches zu berichten. Sie gilt in vielen Kulturen als heiliger Baum und steht für Weisheit, Wahrheit und Kraft. Von Ritualen zur Heilung, von Zahnschmerzen bis zu Gicht wird berichtet.  Blätter und die Rinde der Eiche wurden in kleinen Taschen mit sich getragen um Glück und innere Stärke zu erhalten. Das Ritual eine Eiche zu umarmen um Antwort auf eine Frage oder einen Traum zu bekommen, gefällt mir am besten.

Jedoch einfach in der Quercia Zeit zu verbringen, bringt soviel Freude und Energie, erholsamen Schlaf und wer weiss auch klare Träume und Visionen.

Hedwig Stadelmann, Mai 2023

Quercia

quèr·cia

Die Eichen (Quercus)

sind eine Pflanzengattung in der Familie der Buchengewächse (Fagaceae).

Eichen-Arten sind sommergrüne oder immergrüne Bäume, seltener auch Sträucher.

Eichen beherbergen eine ungewöhnliche Vielfalt von Insekten (bis zu 1000 Arten in einer Krone). Die Spezialisierung zahlreicher Insekten-Arten auf Quercus-Arten gilt als ein Zeichen des hohen entwicklungsgeschichtlichen Alters (Koevolution).

Eichen-Arten sind Nahrungshabitat der Raupen von vielen Schmetterlingsarten. Sie beherbergen über 100 Arten.

Eichen-Arten traten bereits im Tertiär auf. Sie finden sich fossil schon vor zwölf Millionen Jahren. Aus der Verbreitung von fossilem Pollen und darauf basierenden molekularen Uhren kann geschlossen werden, dass die heutigen Hauptabstammungslinien der Eichen im unteren Eozän entstanden und diversifizierten. 

Die Gattung Quercus wird bei Denk et al. 2017 in die (primär) neuweltliche Untergattung Quercus (Diversitätsmaximum in Nord- und Mittelamerika, ~ 30 Arten in Europa und Asien) mit fünf Sektionen, Quercus (Weißeichen im engeren Sinne), Lobatae (Roteichen), Ponticae, Protobalanus und Virentes (Engl. live oaks), und die altweltliche Untergattung Cerris mit drei Sektionen, Cerris (Zerreichen im engeren Sinne), Cyclobalanopsis und Ilex, unterteilt. 

Die Gattung Quercus enthält 400 bis 600 Arten, davon mindestens 280 in der Untergattung Quercus und mindestens 140 in der Untergattung Cerris.

Quercus-Arten gibt es in Nordamerika, Mexiko, auf den Karibischen Inseln, in Zentralamerika, in Südamerika nur in Kolumbien, in Eurasien und in Nordafrika. Quercus ist die wichtigste Laubbaumgattung der Nordhalbkugel. Ein Schwerpunkt der Artenvielfalt ist Nordamerika.

Die in Mitteleuropa heimische Stiel- und Traubeneiche sind typische Arten der Weißeichen, wobei diese beiden Arten in weiten Bereichen gemeinsam vorkommen und zur Bastardisierung neigen, daher häufig nicht eindeutig zu differenzieren sind. Sie sind sogenannte Lichtbaumarten, das heißt, sie benötigen im Wachstum mehr Licht als etwa die Rotbuche und bilden selbst offene, lichte Kronen. 

Alle Teile der Eiche sind wegen der enthaltenen Gerbstoffe leicht giftig und können zu gastrointestinalen Symptomen (Magenschleimhautreizung, Erbrechen, Durchfälle) führen. Als Heilpflanze wurde und wird die Eiche allerdings geschätzt. Auch die bis ins Mittelalter für die Frucht der Eiche gehaltene Eichenmistel fand magische und therapeutische Verwendung.

Quelle: wikipedia.org

„Die Eiche erreichte die südliche Grenze der heutigen Schweiz vor etwa 11’000 Jahren; bis vor 9000 Jahren breitete sie sich im ganzen Tessin aus. In die Nordschweiz wanderte sie vor rund 9000 Jahren vermutlich von Osten und Westen ein, wobei sich die beiden Einwanderungswege etwa im zentralen Mittelland getroffen haben dürften. Im Lauf des Atlantikums (vor 7500–5000 Jahren), welches die typische Eichenmischwaldzeit während des nacheiszeitlichen Wärmeoptimums darstellte, erreichte die Eiche ihre maximale Ausbreitung. Im Subboreal (vor 5000–2500 Jahren) drängten die Schatthölzer Buche (Fagus sylvatica), Fichte (Picea abies) und Tanne (Abies alba) allmählich die Eiche zurück.“

Quelle: Eichenpublikation BUWAL 383, proquercus.org

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Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Buchengewächse (Fagaceae).

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Eichen-Arten sind sommergrüne oder immergrüne Bäume, seltener auch Sträucher

Die wechselständig und spiralig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die dünnen bis ledrigen, einfachen Blattspreiten sind gelappt oder ungelappt. Die Blattränder sind glatt oder gezähnt bis stachelig gezähnt. Die unscheinbaren, extrapetiolaren Nebenblätter fallen früh ab (nur bei Quercus sadleriana sind sie auffälliger).

Generative Merkmale

Eichen-Arten sind einhäusig gemischtgeschlechtig (monözisch). Die meist zu mehreren an der Basis junger Zweige sitzenden Blütenstände sind eingeschlechtig. Die Blüten sind sehr einfach gebaut, wie es bei windbestäubten (anemophilen) Taxa häufig der Fall ist. Die männlichen Blüten sind in hängenden Blütenständen (Kätzchen) zusammengefasst. Die Blütenhüllblätter sind verwachsen. Die männlichen Blüten enthalten meist sechs (zwei bis zwölf) Staubblätter, es sind manchmal reduzierte Pistillode (sterile Stempel), in Form von Haarbüscheln, vorhanden. Die weiblichen Blüten enthalten meist drei (bis sechs) Fruchtblätter und einen Stempel mit mehreren Griffeln. Jede Cupula (Fruchtbecher, Hütchen) enthält nur eine weibliche Blüte. Eichen sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Die Eichel ist eine Nussfrucht. Sie reifen im ersten oder zweiten Jahr nach der Bestäubung. Jede Nussfrucht ist von einem Fruchtbecher umgeben. Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12.

Ökologie

Schon von Alters her ist den Menschen aufgefallen, dass Eichen eine ungewöhnliche Vielfalt von Insekten beherbergen (bis zu 1000 Arten in einer Krone). Die Spezialisierung zahlreicher Insekten-Arten auf Quercus-Arten gilt als ein Zeichen des hohen entwicklungsgeschichtlichen Alters (Koevolution).

Eichen-Arten sind Nahrungshabitat der Raupen von vielen Schmetterlingsarten. Sie wird in Mitteleuropa nur von der Salweide übertroffen. Beide beherbergen über 100 Arten.

Standorte der Eichen-Arten in Mitteleuropa

In Deutschland nehmen die Eichen nach der Dritten Bundeswaldinventur (2012) mit einer Fläche von 1,1 Millionen Hektar einen Anteil von 11,6 Prozent an der Waldfläche ein. Die Eichenfläche in den deutschen Wäldern hat sich zwischen 2002 und 2012 um 70.000 Hektar vergrößert. Die Eichen sind damit nach der Rotbuche die zweithäufigste Laubbaumgattung in Deutschland. Es handelt sich dabei hauptsächlich um die einheimischen Eichenarten Stieleiche und Traubeneiche. Die aus Nordamerika eingeführte Roteiche nimmt mit einer Fläche von 55.000 Hektar nur einen Anteil von 0,5 Prozent ein.

Eichen-Arten traten bereits im Tertiär auf. Sie finden sich fossil schon vor zwölf Millionen Jahren, etwa in Sedimenten der Niederrheinischen Bucht. Das im oligozänen/eozänen Baltischen Bernstein sehr häufige Sternhaar wird ebenfalls Eichen zugeschrieben. Auch Eichenblüten sind im Baltischen Bernstein nicht selten. Sehr gut belegt sind Eichen durch fossile Pollen (u. a. aus dem Miozän Österreichs, Islands, und dem Eozän Grönlands und der Vereinigten Staaten), die auf Grund ihrer Ornamentierung bestimmten Sektionen bzw. evolutionären Linien zugeordnet werden können. Aus der Verbreitung von fossilem Pollen und darauf basierenden molekularen Uhren kann geschlossen werden, dass die heutigen Hauptabstammungslinien der Eichen im unteren Eozän entstanden und diversifizierten. Im Paleozän Grönlands sowie der Oberen Kreide der Vereinigten Staaten konnten verschiedenste Pollen von sowohl ausgestorbenen als auch noch lebenden Fagaceae (Buchengewächse) nachgewiesen werden, Eichen fehlen jedoch. Die Zuordnung einiger kreidezeitlicher Pflanzenfossilien zu Quercus bzw. Quercophyllum ist indes umstritten.

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Quercus wird bei Denk et al. 2017 in die (primär) neuweltliche Untergattung Quercus (Diversitätsmaximum in Nord- und Mittelamerika, ~ 30 Arten in Europa und Asien) mit fünf Sektionen, Quercus (Weißeichen im engeren Sinne), Lobatae (Roteichen), Ponticae, Protobalanus und Virentes (Engl. live oaks), und die altweltliche Untergattung Cerris mit drei Sektionen, Cerris (Zerreichen im engeren Sinne), Cyclobalanopsis und Ilex, unterteilt. Die klassische Unterteilung des letzten Jahrhunderts in zwei Untergattungen (oder Gattungen), zurückgehend auf Andres Sandø Ørsted, Cyclobalanopsis (sektion Cyclobalanopsis) und Quercus (alle anderen Eichen) fand keine Entsprechung in molekular-phylogenetischen Stammbäumen.

Quercus-Arten gibt es in Nordamerika, Mexiko, auf den Karibischen Inseln, in Zentralamerika, in Südamerika nur in Kolumbien, in Eurasien und in Nordafrika. Quercus ist die wichtigste Laubbaumgattung der Nordhalbkugel. Ein Schwerpunkt der Artenvielfalt ist Nordamerika.

Die Gattung Quercus enthält 400 bis 600 Arten, davon mindestens 280 in der Untergattung Quercus und mindestens 140 in der Untergattung Cerris.

Informationen zu den in Mitteleuropa häufig zu findenden Arten

Die in Mitteleuropa heimische Stiel- und Traubeneiche sind typische Arten der Weißeichen, wobei diese beiden Arten in weiten Bereichen gemeinsam vorkommen und zur Bastardisierung neigen, daher häufig nicht eindeutig zu differenzieren sind. Sie sind sogenannte Lichtbaumarten, das heißt, sie benötigen im Wachstum mehr Licht als etwa die Rotbuche und bilden selbst offene, lichte Kronen. Die Nutzung von Wäldern zur Waldweide (Hutewald) hat deshalb die Ausbildung von Eichenwäldern gefördert, weil die weidenden Tiere den Nachwuchs der Rotbuchen gehemmt haben, da dieser schlechter mit Verbiss zurechtkommt und ein geringeres Ausschlagvermögen aufweist. Das verkernende Holz der Weißeichen ist sehr dauerhaft und wurde viel im Schiffbau verwendet. Die beiden in Mitteleuropa heimischen Arten bieten weit über 500 Insektenarten einen Lebensraum. Weitere Informationen siehe Hauptartikel dieser beiden Arten.

Zur ursprünglich im östlichen Nordamerika heimischen Roteiche, die in den Gemäßigten Gebieten angepflanzt wird, siehe Hauptartikel.

Medizin und Pharmakologie

Alle Teile der Eiche sind wegen der enthaltenen Gerbstoffe leicht giftig und können zu gastrointestinalen Symptomen (Magenschleimhautreizung, Erbrechen, Durchfälle) führen (siehe dazu den Artikel: Liste giftiger Pflanzen). Als Heilpflanze wurde und wird die Eiche allerdings geschätzt. Auch die bis ins Mittelalter für die Frucht der Eiche gehaltene Eichenmistel fand magische und therapeutische Verwendung.

Die im Eichenholz enthaltenen Tannine und Aldehyde können beim Einatmen allergische Reaktionen (Rhinitis, Asthma) hervorrufen.

Quelle: wikipedia.org

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